Radfahren gegen die Einbahnstraße Glockenring in Kerpen-Sindorf

Sehr geehrter Herr Bürgermeister,

der Glockenring ist eine Einbahnstraße. Gegen die Fahrtrichtung dürfen hier aber derzeit keine Fahrradfahrer fahren.

Was das Teilstück Glockenring zwischen der Straße „Zum Breitmaar“ und „Im Dänert“ betrifft, ist dies sicherlich auch sinnvoll, weil dort die Straße relativ schmal ist und Radfahrer gefährdet wären, wenn sie gegen die Fahrtrichtung fahren würden.

Bei dem Teilstück Glockenring zwischen „Im Dänert“ und der „Heppendorfer Straße“ ist das aber anders. Dort ist die Straße breiter und übersichtlicher. Deswegen sollten meines Erachtens Fahrradfahrer entgegen der Fahrrichtung fahren können, was in der Straße „zum Dänert“ bereits jetzt möglich ist.

Es kommt immer wieder vor, dass Radfahrer die z.Z. aus Richtung „Am Entenpfuhl“ kommen, die Ampel an der „Heppendorfer Straße“ benutzen und dann durch den „Glockenring“ zum Keuschenend gelangen möchten. Dies ist aber derzeit für Radfahrer verkehrswidrig.

Bekannt ist auch, dass Kinder aus dem Keuschenend die Mühlenfeldschule besuchen. Auch dies würde dafür sprechen, den Vorschlag aufzugreifen, da (auch radfahrende) Kinder die Ampel benutzen und somit die verkehrsreiche „Heppendorfer Straße“ passieren.
– Der Glockenring ist ein Verbindungsweg zwischen dem Keuschenend und dem Mühlenfeld und daher sollte diese Verbindung (für Radfahrer) optimiert werden. –

Ich bitte Sie, dies im AK „Verkehrsplanung/Verkehrssicherheit“ und/oder im Planungsausschuss auf die Tagesordnung zu nehmen und beraten zu lassen, wenn es nicht ohne politische Entscheidung durch ihre Fachabteilung umgesetzt werden kann.

Mit freundlichen Grüßen

Branko Appelmann
Stadtverordneter und
Vorsitzender SPD Sindorf

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