Antrag

Presseerklärung des SPD OV Balkhausen Brüggen Türnich zur Gründung des Fördervereines Erfthalle

Pressemitteilung

 

Kerpen, den 16.04.2019

 

Pressenotiz zur Gründung des Fördervereins Erfthalle

 

Mit Erstaunen hat der SPD Ortsverein Balkhausen-Brüggen-Türnich zur Kenntnis genommen, dass von Mitgliedern der CDU, UWG und BBK ein Förderverein zum Erhalt der Erfthalle gegründet wurde.

 

Dazu wurde aus dem SPD-Konzept zur Landesgartenschau 2026 die komplette Einbeziehung der Erfthalle abgeschrieben, was den Ortsverein gar nicht wundert.  „Es ist gerade bei der CDU durchaus normal, erst einen Antrag des politischen Gegners abzulehnen und ihn dann in leicht modifizierter Form selbst zu stellen“, stellt der Ortsvereinsvorsitzende Lars Onyszkiewicz fest.

 

Verwundert ist man beim Ortsverein allerdings darüber, dass der Ortsvorsteher von BBT, Dietmar Reimann, der vor einiger Zeit die Erfthalle noch als Räumlichkeit der Türnicher Schule zuschlagen wollte, heute den Vorsitz des Fördervereins zum Erhalt der Erfthalle übernommen hat.

 

„Kein Freibad, keine öffentliche Erfthalle – das war das Ziel des Ortsvorstehers, übrigens gemeinsam mit dem Bürgermeister der Kolpingstadt. Die SPD in BBT hat das verhindert“, teilt der Stadtverordnete des SPD-Ortsvereins Andreas Quint mit.

 

„Mit dem Vorsitzenden des Fördervereins hat man wohl den Bock zum Gärtner gemacht“, meint der

Geschäftsführer des SPD-OV’s Bernd Weindel.

 

Und letztendlich sagt der Brüggener Stadtverordnete Willy Deutsch: „Wenn die Gründung des Fördervereins nicht hinter unserem Rücken passiert wäre, wäre ich natürlich dabei gewesen und hätte selbstverständlich auch, zumindest als Beisitzer, im Vorstand gerne mitgearbeitet. Dazu bin ich im Übrigen immer noch bereit.“

 

Die Bevölkerung in BBT soll auf jeden Fall wissen, dass die SPD vor Ort bei der Gründung des Fördervereins Erfthalle bewusst übergangen wurde. Es wurde, wohl aus persönlichem Interesse, wieder einmal eine Chance vertan, der Bevölkerung zu zeigen, dass die Politik an einem Strang ziehen kann, wenn es um das Wohl der gesamten Bevölkerung geht. Aber es ist ja noch nicht zu spät; der SPD-OV Balkhausen-Brüggen-Türnich ist jederzeit zur Mitarbeit bereit, wenn dies von den örtlichen politischen Mitstreitern gewollt ist.

 

Willy Deutsch

Stadtverordneter

Antrag

Ostereieraktion SPD OB Balkhausen Brüggen Türnich

Pressemitteilung SPD OV Balkhausen-Brüggen-Türnich

 

Kerpen, den 22.04.2019

 

Pressenotiz zur „Ostereieraktion“ im AWO Seniorenzentrum Herbert-Wehner-Haus, Kerpen-Brüggen

 

Der SPD Ortsverein Balkhausen-Brüggen-Türnich hat auch in diesem Jahr wieder auf die früher übliche Verteilung von Ostereiern am Karsamstag verzichtet.

 

Anstelle der „Osteraktion“ am Marktplatz in Türnich, hat man sich beim Ortsverein, wie im Vorjahr, dazu entschlossen, den Bewohnern des Herbert-Wehner-Hauses in Brüggen einen Osterbesuch abzustatten.

 

Gemeinsam mit einigen  Kindern  der OV-Mitglieder  traf sich der Ortsverein am Eingang des Seniorenzentrums. Freudig wurde er schon von einigen Bewohnern begrüßt.

 

Danach wurden die übrigen Bewohner des Herbert-Wehner-Hauses in den Aufenthaltsräumen und ihren Zimmern besucht und mit einem Osterei beschenkt.

 

„Es war ein Freude zu sehen, wie man mit einem Ei und einigen lieben Worten ein Strahlen in die Gesichter zaubern konnte“, sagten die BBT Stadtverordneten Willy Deutsch und Andreas Quint.

 

Die teilnehmenden Kinder wurden von der Heimleitung zum Dank mit einem Osterhasen aus Schokolade belohnt.

 

Dem SPD-OV wurde bestätigt, dass diese Aktion für die alten Menschen sehr schön war und Abwechslung in ihren  Alltag gebracht hat.

 

Der Bitte, diese Aktion auch im nächsten Jahr wieder durchzuführen, wird der Ortsverein gerne nachkommen. „Nach dem 2. Mal ist das im Rheinland ja auch schon Tradition“, meinten  dazu einstimmig der OV-Vorsitzende Lars Onyszkiewicz und der OV-Geschäftsführer Bernd Weindel.

 

Willy Deutsch

Stadtverordneter

Antrag

Kinderspielplatz Wuppertaler Straße – Schutz für im Sandkasten spielende Kinder gegen Autoabgase

Sehr geehrter Herr Spürck,

der Spielplatz Wuppertaler Straße Ecke Gartenstraße wurde zu Gunsten von öffentlichen Parkplätzen verkleinert. Betroffen hiervon ist vorrangig der Sandkasten für die Kleinkinder.

Bisher wurde dieser Sandkasten weder verlegt noch mit einem Schutz gegen Autoabgase versehen. Er wurde nur von Bewuchs gereinigt und steht jetzt in vollem Umfang den Kindern zum Spielen zur Verfügung.
Als Trennung zu den ausgebauten Parkplätzen gibt es nur einen Stabgitterzaun, aber keinen baulichen Schutz gegen Autoabgase. Seit November 2018 laufen Bemühungen bis zum Beginn der Spielzeit im Frühjahr 2019 den Sandspielbereich zu verlegen und Schutz gegen Autoabgase in diesem Bereich herzustellen. Jetzt spielen die Kinder im Sand und es ist trotz Nachfrage im Januar seitens unserer Fraktion noch nichts ist geschehen. Rückwärts eingeparkte Autos blasen damit sämtliche Abgase den Kindern und ihren Eltern direkt in das Gesicht.

Damit ist der Sachverhalt der Körperverletzung durch Vergiftung mit Autoabgasen gegeben. Ein Absperren der Sandspielfläche ist unverhältnismäßig, daher ist die Ursache zu beseitigen und somit sind die Parkplätze abzusperren. Herr Spürck, ich fordere Sie auf, noch vor Ostern unverzüglich die Parkplätze abzusperren, um den Sachverhalt der Körperverletzung zu unterbinden. Weiterhin beantrage ich die Errichtung einer Schutzwand, um bei Wiederfreigabe der Parkplätze zu verhindern, dass Autoabgase über diese Sandspielfläche geblasen werden, für den Fall, dass der Sandkasten nicht verlegt werden sollte.

Mit freundlichem Gruß

Helmut Schauwinhold

Antrag

Neuerliche Probleme aufgrund der Baustelle an der Hauptstraße in Horrem

Sehr geehrter Herr Bürgermeister,

vielen Dank zunächst dafür, dass Sie meinen Vorschlag zur Abbindung der Brücke über den Randkanal aufgenommen haben. Die Problemlage hat sich sehr zügig gelöst.
Diese Woche ist die Baustelle jedoch so gewandert, dass die Einfahrt zum Taubentalweg nun frei ist.

Der Taubentalweg ist eine verkehrsberuhigte Tempo 7 Zone und erlebt heute 80 und mehr Fahrzeuge pro Stunde. Ich bitte Sie hier die Fachfirma darauf aufmerksam zu machen, dass Umgehungen der Baustelle verhindert werden sollten.
Die letzten Wochen war der Taubentalweg öfter abgebunden von der Hauptstraße aus, obwohl platz war. Ich möchte Anregen, dass dies weiterhin so gehandhabt wird.
Ich beantrage hiermit zudem, dass Thema „Umgang mit Ausweichverkehren auf wichtigen Verkehrsadern“ zur Sitzung des nächsten Ausschusses für Stadtplanung und Verkehr am 18.06. auf die Tagesordnung zu nehmen.

Hier sollte eine offene Diskussion, eingeleitet von einem Fachvortrag der Verwaltung, geführt werden, wie in Zukunft mit solch einem Problem umgangen werden sollte.

Mit freundlichem Gruß

Daniel Dobbelstein