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Die gesamte SPD in der Kolpingstadt Kerpen

2 Responses

  1. Friedrich Schwinghammer sagt:

    Guten Tag Herr Dobbelstein, guten Tag Herr Lipp,

    habe mir das Wahlprogramm der SPD (Stadt Kerpen) angesehen.

    Ich muss schon sagen, es sind einige innovative Initiativen drin.
    Für die Machbarkeitsstudie der Landesgartenschau, sind die veranschlagten 50000 € schon eine große Summe.
    Vielleicht sollte man da auf die ansässigen Firmen zugehen und um Unterstützung ersuchen.
    Es käme den Firmen ja auch zugute, wenn die Bekanntheit der Stadt zunehmen würde.

    Zum Thema Bürgerbeteiligung sehe ich dies auch so, das man da viel innovativer Vorgehen sollte.
    Vielleicht über Publikationen in den Regionalen Medien (Werbepost ecta.). Meiner Meinung nach wird bei den Entscheidungen, die die Ortsteile betreffen, der Bürger nicht gut eingebunden.

    Die kann ja auch über die Internet Seite der Stadt an ansprechender Stelle erfolgen (Übrigens eine der schlechtesten Internet Seiten die ich jemals gesehen habe. Alleine die Optik ist nicht schön. Wenn man was sucht, sehr unübersichtlich)

    Zum Thema Medien, sollte man vielleicht über einen kleinen Medienpark nachdenken. Dort sollten Unternehmen (ob Schule oder Firmen) zu einen Campus konzentriert werden und über eine von der Stadt organisierte Zentralstelle miteinander verknüpft werden.
    Ansonsten ist dies eine gute Idee. Man muss dies nur dem Bürger vernünftig und nicht abgehoben erklären.
    Gerade die jüngeren Bürger könnten darauf ansprechen.

    Bein Wohnungsbau wird ja inzwischen schon einiges gemacht, aber es sind immer noch zu vielen nicht bezahlbare Wohnungen bzw. Häuser auf dem Markt. Welcher normale Mitbürger kann es sich erlauben, 1000 € Miete zu zahlen. Da sollte man auch einmal ein Auge drauf haben.
    Es gibt auch im Ortsteil Kerpen so gut wie keine normalen Wohnungen zu mieten. Der Markt ist so gut wie leer.

    Ferner sollte man beim Wohnungsbau darauf achten, das genügend Parkmöglichkeiten zur Verfügung stehen.
    Die Straßen der Stadt sind inzwischen komplett zugeparkt. Dies macht kein gutes Allgemeinbild. Wir sind ja nicht in Köln, sondern in Kerpen und sollten das auch hinbekommen.

    Zum Thema Strukturwandel kann man der Stadt ja leider kein so gutes Lob aussprechen. Warum müssen wir hier eigentliche immer andere Städte als Vorbild nehmen. Ist man in der Stadt nicht in der Lage, innovative Entwicklung zu betreiben? Wenn man sich andere Orte ansieht, kann man da nur sagen, Hut ab. Die bringen wenigstens was auf den Weg. Leider läuft Kerpen wie immer der Entwicklung hinterher.

    Ferner sollte man auch noch das Thema Kommunikation beleuchten. Ist man in Kerpen nicht in der Lage, den Telekomunikationsunternehmen mehr Druck zu machen, das im Stadtgebiet, mehr Glasfaserleitungen verlegt werden? Ich bekomme hier von der Telekom leider nur die schlechteste Leitung angeboten. Aber vielleicht ist das Geschäft für diese Unternehmen nicht groß genug. Gerade die Nähe zu Köln sollte ja auch ein Vorteil sein.

    Hoffe das ich mit meinen Anmerkungen zu den Themen nicht zu sehr nerve.

    Viel Glück Ihnen allen bei der bevorstehenden Wahl.

    Mit freundlichen Grüßen
    Friedrich Schwinghammer
    Amsterdamer Str. 81
    50171 Kerpen

    • admin sagt:

      Vielen Dank für Ihren Kommentar Herr Schwinghammer.
      Zum Thema Glasfaser kann ich nur feststellen, dass sowohl die NetCologne als auch Unity Media Glasfaser flächendeckend mindestens bis zum Verteiler liegen haben.
      Das Netz, dass die NetCologne nutzt, gehört zudem zu ~75% der Kolpingstadt über die Stadtwerke.
      Leider ist die Telekom vielerorts selber nicht bereit die Nutzungsgebühren für diese Infrastruktur zu zahlen, die Sie als sie selber noch zugriff auf die Verteilerkästen hatte und selbst erhoben hat, zu zahlen.
      Das ist also eine Entscheidung der Telekom ihre Kunden teils mit einer 16mbit Leitung zu bedienen.
      Ich persönlich setze mich zudem seit Jahren dafür ein, dass wir ambitioniert Glasfaser in jedes Gebäude legen. Dies wäre mMn gerade in Gewerbegebieten ein starker Standortvorteil. Auch wenn man die Baukosten erst auf sehr große Zeiträume direkt Refinanziert bekäme.

      Mit freundlichem Gruß
      Daniel Dobbelstein

      Quelle: https://winfuture.de/news,102264.html

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